Vagusnerv

Wellness-Booster Vagusnerv

Wie der „Wundernerv“ wirkt und was an dem Hype dran ist

Neulich hatte ich eine Lehrerin im Seminar: Carina. Gerade sitzen wir mit ein paar Leuten im Essensraum des Seminarhauses und tauschen uns über die Situation heutiger Lehrkräfte aus, da sagt sie: „Am Anfang einer jeden Unterrichtsstunde mache ich erstmal Vagusnerv-Übungen mit den Schülern, das hilft total.“ Wir nicken beeindruckt.

Immer wieder wird im Zusammenhang mit Stress-Management und mentaler Gesundheit der „Vagusnerv“ genannt. Scheint ja ein wahrer „Wundernerv“ zu sein, um den mittlerweile ein regelrechter Hype entstanden ist. Zahlreiche Übungen für den Vagusnerv finden sich im Internet, um durch dessen Stimulation für Entspannung und mentalen Ausgleich zu sorgen.

Der Hype ist nicht ganz unberechtigt: Der Vagusnerv ist der längste Nerv in unserem Körper und spielt eine wichtige Rolle bei der Verdauung, dem Herz-Kreislauf, der Atmung und vielem mehr. Er reguliert alle wichtigen Organe wie Herz, Lunge, Zwerchfell und Darm.

Wo sitzt der Vagusnerv?

Der Vagusnerv verläuft vom Darm aus über Brust und Hals bis ins das Gehirn hinein und ist die wichtigste Verbindung zwischen Organen und Gehirn. Er ist Teil des vegetativen (oder auch autonomen) Nervensystems, das alle Abläufe im Körper regelt, die wir nicht selbst steuern können. Also Atmung, Herzschlag und Stoffwechsel.

Ganz im Gegensatz zum willkürlichen Nervensystem, dessen Vorgänge wir willentlich beeinflussen können, zum Beispiel ob wir den kleinen Finger heben (Muskelaktivität).

Zum vegetativen (autonomen) Nervensystem gehören auch das sympathische und das parasympathische Nervensystem. Diese ziehe ich dann immer gerne in meinen Kursen heran, wenn es um Stress-Management geht.

Wenn jemand gähnt, dann nicht aus Langeweile über meinen Kurs (hoffentlich!), sondern weil durch die Entspannungsübungen das parasympathische Nervensystem aktiviert wird. Das ist mir immer wichtig zu sagen.

Das sympathische Nervensystem ist dafür zuständig, dass wir uns in Stress-Situationen voll fokussieren und alle Kraft einsetzen können, um mit Kampf oder Flucht zu reagieren. Alle weiteren Körperfunktionen (Verdauung, Schlaf, Lustempfinden etc.) werden runtergefahren. Der Kampf gegen den Säbelzahntiger kann beginnen. so war es zumindest früher mal. Heute ist es vielleicht die cholerische Chefin oder das schreiende Kind.

Das parasympathische Nervensystem hingegen ist wichtig für die Entspannung und Erholung. Nach einer Stress-Situation sorgt es dafür, dass wieder neue Energie bereitgestellt wird. Während früher die Menschen am Lagerfeuer gechillt haben, sind es heute die Netflix-Serien (manchmal muss das sein) oder der Spaziergang im Wald (manchmal sollte es sein).

Der Vagotonus – entscheidend für Resilienz

Hier kommt der Vagusnerv ins Spiel. Wenn der gut funktioniert, dann ist es leichter für uns, aus einer Stress-Situation heraus schnell und effektiv wieder in einen Entspannungszustand zu kommen.

Vielleicht stand ich gerade eine Stunde lang im Stau und lasse mir die Laune trotzdem nicht verderben. Vielleicht musste ich Nachtschichten schieben, um meine Umsatzsteuer-Voranmeldung zu machen und mir reicht eine Kurzentspannung, um wieder fit zu sein. In dem Fall haben wir eine hohe Aktivität des Vagusnervs und sprechen von einem hohen Vagotonus. Langfristig wirkt sich dieser positiv auf unsere Resilienz aus.

Wenn wir allerdings ständig Stress haben und dieser zu chronischem Stress ausartet, dann kann das den Vagotonus beeinträchtigen. Ist der zu niedrig, dann werden wir noch anfälliger für Stress und sogar für Angstzustände. Wir geraten in einen Kreislauf aus Zeitdruck, Zukunfts- und Existenzangst und nehmen uns keine Zeit mehr für den Waldspaziergang. Irgendwann bleiben nur noch Netflix und Rotwein. Aber das hilft dann auch nicht mehr.

Um dieses Stadium frühzeitig zu verhindern, könnte uns die Aktivierung des Vagusnervs helfen, um wieder in eine innere Balance zu kommen.

Polyvagaltheorie – wie Stress auf unsere Gefühle wirkt

Doch das ist nicht alles. Mit der „Polyvagaltheorie“ hat Stephen Porges (erstmalig 1995) beschrieben, dass sogar unsere emotionalen Reaktionen eng mit dem autonomen Nervensystem verbunden sind.

Das bedeutet: Stress-Situationen lösen nicht nur eine körperliche Reaktion aus, sondern sie haben auch einen Einfluss auf unsere Gefühle und die damit verbundene Handlung. Das führt dazu, dass wir zum Beispiel manchmal impulsiv reagieren, selbst wenn wir es nicht wollen. Vielleicht schreien wir das bockige Kind an oder den Partner und ärgern uns direkt danach über uns selbst.

Je nachdem, wie flexibel das Nervensystem zwischen den Zuständen von Stress und Entspannung wechseln kann – was wiederum durch den Vagusnerv beeinflusst wird – werden  so auch langfristig unser Verhalten, unsere Emotionen und unsere Beziehungen geprägt.

Wer immer gleich ausrastet, macht sich keine Freunde oder riskiert gar seinen Job.

Der Vagusnerv und die Glückshormone

Der Vagusnerv beeinflusst auch auf andere Art unsere Stimmung. Er ist daran beteiligt, dass bestimmte Neurotransmitter – zum Beispiel die Glückshormone Serotonin und Dopamin –  produziert und transportiert werden. Wenn wir also den Vagusnerv stimulieren, dann steigt die Produktion dieser Neurotransmitter und wir verspüren mehr Glücksgefühle und Motivation (siehe auch Blogartikel „Glückshormone“).

Mit nur wenigen Sekunden bis Minuten Zeitaufwand können wir also mit rein körperlichen Maßnahmen den Groll loslassen oder mit frischem Schwung das neue Projekt angehen. Es kann so einfach sein!

Was sonst noch zählt

Nicht nur die emotionale Befindlichkeit, sondern erstaunlich viele andere Prozesse im Körper werden durch den Vagusnerv beeinflusst und können durch entsprechende Übungen verbessert werden:

  • Der Blutdruck und die Herzfrequenz sinken.
  • Die Atmung wechselt von der Brust- zur tieferen Bauchatmung.
  • Die Verdauung wird angeregt und die Magen-Darm-Passage beschleunigt.
  • Die Muskelspannung sinkt.
  • Das Immunsystem wird angeregt.
  • Chronische Schmerzen können nachlassen.
  • Entzündungen können reduziert werden

 

Übungen zur Aktivierung des Vagusnervs

 Hier findest du eine Auswahl an Beispielen für Vagusnerv-Übungen. Vielleicht hast du ja mal Lust, sie auszuprobieren.

  1. Tiefe Bauchatmung

Lege beide Hände auf den unteren Bauch und stell dir beim Einatmen vor, dass dein Bauch sich wie ein Luftballon füllt. Atme länger ein als du ausatmest. Atme dabei durch die Nase ein und mit geräuschlosem Pfeifton durch den Mund wieder aus. Führe diese Atemübung 3 Minuten lang durch.

  1. Massage

Nimm beide Zeigefinger und setze sie hinter den Ohren an. Dann beginne mit kreisenden Bewegungen zu massieren, ca. 3 Minuten.

  1. Yoga

Yoga ist die optimale Kombination aus Dehnung, Bewegung und Atem um den Vagusnerv zu stimulieren. Möglichkeiten dazu findest du unter anderem hier…

  1. Lachyoga

Beim Lachen praktizieren wir automatisch die tiefe Bauchatmung und trainieren das Zwerchfell, was beides auch für eine Stimulation des Vagusnervs führt. Hinzu kommt die positive soziale Interaktion mit anderen Menschen, so dass wir auf allen Ebenen für Entspannung und gute Stimmung sorgen. Möglichkeiten, siehe hier…

  1. Summen

Atme tief ein und beginne, ausatmend zu summen, zum Beispiel auf „Hammmmmm“. Summe so lange, bis die Luft aus der Lunge (fast) vollständig entleert ist.

 

Fazit: Vagusnerv als Wohlfühlbooster?

Auch wenn sich die Studien bezüglich des Vagusnervs bisher auf elektrische Stimulation beziehen und es über die „Selbstbehandlung“ bisher kaum Belege gibt, bin ich überzeugt davon, dass es sich lohnt, die Übungen mal auszuprobieren.

Letztlich sind es Übungen, die wir sowohl im Yoga als auch im Lachyoga ehedem praktizieren und bei denen wir am eigenen Körper merken, wie schnell sich ein Entspannungseffekt und sogar gute Laune einstellen.

Ich finde es immer wieder faszinierend, dass unsere Prozesse im Körper so eng mit unserem seelischen Wohlbefinden zusammenhängen und ich frage mich, warum das in vielen Bereichen immer noch als getrennt angesehen und behandelt wird.

Ich bin mir sicher, dass nicht nur unsere Kinder in den Schulen, sondern wir alle besser und entspannter lernen würden, wenn mehr Menschen diesen „ganzheitlichen Aspekt“ einbeziehen würden. Sowohl im pädagogischen und sozialen Bereich als auch in allen anderen Feldern.

Immerhin kenne ich ja jetzt schon eine Lehrerin, die das anwendet. Carina ist fest entschlossen, nicht nur die Vagusnerv-Übungen, sondern auch das Lachyoga in ihre Schule zu tragen. Das gibt Hoffnung.

Hier lernst du weitere Übungen

In diesen Kursen lernst du mehr Übungen für den Vagusnerv kennen und praktisch anwenden:

Resilienztraining

Lachyoga Seminar

Happiness Yoga Ferien

Werte

Werte: dein Kompass für’s Leben

Würdest du töten, um Menschen zu retten? Das Trolley-Dilemma

„Mama!“ fragt mich mein Sohn: „Was würdest du tun: du bist Gleisarbeiter und ein außer Kontrolle geratener Zug rollt auf den Gleisen einen Berg hinunter. Auf der Schiene sind 5 Gleisarbeiter, die durch den Zug sterben würden. Du könntest den Zug aber auf ein Gleis umleiten, auf dem nur ein Gleisarbeiter steht und dann statt fünf Menschen nur einer sterben müsste.“

Wir laufen gerade am Deich von St. Peter Ording entlang. „Puh, weiß nicht,“ sage ich. „Vielleicht würde ich dann den Hebel umlegen.“

„Ok, und was wäre, wenn auf dem einen Gleis ein Kleinkind spielt und auf dem anderen Gleis – also wenn du umleitest – eine ältere Dame sich verirrt hat?“ hakt mein Sohn nach. Boh, das ist schwierig! „Ich glaube, ich würde dann eher die Variante wählen, bei der ich nicht eingreife“ sage ich. „Denn vielleicht ist es dann ja einfach vom Leben oder von Gott so vorgesehen, dass eine Seele nur ganz kurz auf der Welt ist? Und wer kann schon beurteilen, ob ein Leben mehr wert ist als ein anderes und wann?“

Ich bin ins Nachdenken gekommen. Offenbar hat mein Sohn irgendwo im Internet dieses „Trolley-Problem“ aufgeschnappt. Sogar eine Studie der Max-Planck-Gesellschaft hat sich schon damit beschäftigt, wie Menschen mit solchen moralischen Dilemmata umgehen würden (mehr dazu, siehe hier..). Diese und ähnliche Dilemma-Fragen sorgen für Diskussionen über Ethik und Moral. Übrigens: die Mehrheit würde in diesem Fall das Gleis umstellen, um die 5 Personen zu retten. Doch das heißt nicht, dass es ethisch richtig ist. Hier findest du weitere Beispiele für moralische Dilemmata… 

Darf ein Computer töten?

Zuletzt gab es diese auch im Zusammenhang mit dem Thema „selbstfahrende Autos.“ Was ist zum Beispiel, wenn das computergesteuerte Auto eine Frau mit Kinderwagen nur dann retten kann, wenn es ausweicht und dafür eine ältere Dame überfahren muss?

Für solche Fälle hat die „Ethik-Kommission für automatisiertes Fahren“ bereits klare Leitlinien festgelegt (siehe hier…): Um Menschenleben zu retten, darf zwar der Tod von Tieren in Kauf genommen werden, aber nicht der von anderen Menschen. Außerdem darf nicht zwischen Menschen unterschieden werden, egal wie jung, alt krank oder gesund, Herkunft oder Geschlecht.

Auch darf ein Menschenleben nicht für mehrere andere geopfert werden. Also dann doch den Tod von 5 Gleisarbeitern in Kauf nehmen, statt den Zug auf einen umzuleiten?

Welche Werte sind DIR wichtig?

Dies sind natürlich überspitzte Gedankenexperimente. Und doch werden wir tagtäglich mit kleinen Dilemma-Fragen konfrontiert. Jeden Tag neu müssen wir Entscheidungen zwischen Werten treffen, die sich gegenseitig torpedieren. Zum Beispiel…

  • Höre ich mir die Probleme der Freundin an (Verbundenheit und Empathie), oder würge ich sie am Telefon ab, um mein Seminar vorzubereiten (Erfolg, Qualität ,Anerkennung)?
  • Helfe ich meinem Sohn bei den Hausaufgaben (Familie, Verbundenheit), oder mache ich stattdessen Sport (Gesundheit, Disziplin)?
  • Spare ich alles, was ich habe, für die Rente (Sicherheit, Verlässlichkeit), oder mache ich eine Weltreise (Abenteuer, Freiheit)?

Manchmal denken wir gar nicht darüber nach, sondern machen einfach. Manchmal machen wir für Entscheidungen lange Pro- und Contra-Listen und sind hinterher trotzdem nicht schlauer (siehe auch den Blogartikel zu „Entscheidungen“). Die wenigsten Menschen sind sich ihrer Werte bewusst oder haben sich damit wirklich auseinandergesetzt.

Dabei können Werte ein absolut hilfreicher und wichtiger Kompass sein, um uns durch das Leben und unsere tagtäglichen Entscheidungen zu lotsen.

Werte als Säulen der Gesellschaft

Unsere Werte bestimmen, was wir als richtig, erstrebenswert oder moralisch richtig ansehen. Will ich um jeden Preis ehrlich sein, auch wenn ich den anderen verletze? Bin ich bereit, einen sicheren Job aufzugeben, um Freiheit zu leben? Können wir Frieden schaffen, indem wir Waffen einsetzen?

Werte sind nicht einfach da, sondern sie werden im Laufe der Zeit geprägt – durch die Eltern, durch unsere Kultur oder auch die Kirche. Ohne gemeinsame Werte könnten wir keine Demokratie leben, keine Gesetze erlassen, kein vernünftiges Miteinander gestalten.

Kein Wunder, dass das Zusammenleben derzeit so schwierig scheint – in Zeiten, in denen immer mehr Menschen mit unterschiedlichsten Wertvorstellungen miteinander auskommen müssen.

Manchmal verändern sich gesellschaftliche Werte auch mit der Zeit. Nachhaltigkeit, Umweltschutz oder mehr Toleranz für eine vielfältige Gesellschaft (z.B. LGBTQ-freundlich) werden bei uns wichtiger, während andere Werte weniger wichtig werden oder fast schon verpönt sind (z.B. Kreuzfahrten, Jet-Set-Leben oder viel und hart arbeiten).

Warum du DEINE Werte finden solltest

Doch bevor wir die Werte oder Lebensweise anderer Menschen beurteilen, sollten wir uns zunächst unserer eigenen Werte bewusst werden. Nur dann können wir integer handeln, authentisch bleiben, für uns selbst und für andere einstehen. Wir müssen uns nicht mehr von anderen verunsichern oder kritisieren lassen, wenn wir genau wissen, was wir tun und warum wir es tun.

Wir können Entscheidungen bewusster treffen und klarer handeln. Wir können wahrhaftiger leben und die Ziele verfolgen, die uns wirklich wichtig sind, statt Zielen hinterher zu hecheln, die andere für wichtig halten.

Wenn wir uns unserer eigenen Werte bewusst sind und die Werte anderer respektieren, machen wir einen Unterschied in der Welt und sorgen nicht nur für uns selbst, sondern auch für das Wohl der Gesellschaft.

Diese Werte sind für alle wichtig – oder sollten es sein

Hier sind ein paar Beispiele für allgemeingültige Werte, die wichtig sind, um ein gutes Zusammenleben in der Gesellschaft zu ermöglichen:

  • Ehrlichkeit: Die Bereitschaft, die Wahrheit zu sagen und sich an ethische Grundsätze zu halten.
  • Respekt: Die Anerkennung und Wertschätzung der Würde und Rechte anderer Menschen.
  • Verantwortung: Die Verpflichtung, für das eigene Handeln und seine Konsequenzen einzustehen.
  • Gerechtigkeit: Das Streben nach Fairness und Gleichbehandlung aller Menschen.
  • Freiheit: Das Recht und die Möglichkeit, Entscheidungen unabhängig von äußeren Zwängen zu treffen.

Vermutlich wirst du dich in diesen allgemeinen Werten grundsätzlich wiederfinden. Und doch können die Prioritäten unterschiedlich sein. Was sind deine Prioritäten?

Übrigens: Ich habe den Deichspaziergang in St. Peter Ording mit meinem Sohn und begleitender Diskussion über Werte-Dilemmata sehr genossen. So konnte ich gleichzeitig Zeit mit meinem Kind verbringen (Familie), Anregungen für diesen Blogartikel erhalten (Kreativität) und mich körperlich bewegen (Fitness). Was will man mehr?

Ich wünsche dir Liebe, Lachen und Wahrhaftigkeit! (meine wichtigsten Werte)

Angela

 

Du willst es genauer wissen? Wenn du mehr über deine eigenen Werte herausfinden möchtest, dann findest du unten ein paar Anregungen dazu.

Wenn du dies lieber in Begleitung tun möchtest, dann komm in das Online-Coaching-Programm SMILE – mehr Infos, siehe hier…

Werte priorisieren in 5 Schritten

Finde heraus, was dir wichtig ist und ob du deinen Werten entsprechend handelst. Die folgende Vorgehensweise kann dir dabei helfen:

  1. Suche dir aus den unten genannten Werten die für dich 10 wichtigsten Werte heraus
  2. Priorisiere sie, indem du immer 2 Werte miteinander vergleichst
  3. Schreibe dir die wichtigsten 5 Werte groß und sichtbar auf einen Zettel
  4. Beobachte dich selbst bei Entscheidungen und ordne ein, inwiefern du nach deinen Werten entscheidest.
  5. Korrigiere ggf. deine Werte

Beispiele für Werte

  • Abenteuer
  • Achtsamkeit
  • Authentizität
  • Bescheidenheit
  • Dankbarkeit
  • Demut
  • Disziplin
  • Durchhaltevermögen
  • Ehrgeiz
  • Ehrlichkeit
  • Einfluss
  • Empathie
  • Erfolg
  • Familie
  • Fairness
  • Fitness
  • Flexibilität
  • Freiheit
  • Freundlichkeit
  • Geduld
  • Gerechtigkeit
  • Gleichberechtigung
  • Großzügigkeit
  • Hilfsbereitschaft
  • Höflichkeit
  • Innovation
  • Integrität
  • Kooperation
  • Kreativität
  • Lernbereitschaft
  • Liebe
  • Loyalität
  • Macht
  • Mitgefühl
  • Mut
  • Nachhaltigkeit
  • Offenheit
  • Optimismus
  • Pflichtbewusstsein
  • Pünktlichkeit
  • Respekt
  • Selbstachtung
  • Selbstlosigkeit
  • Sinnlichkeit
  • Solidarität
  • Toleranz
  • Treue
  • Verantwortung
  • Vergebung
  • Verständnis
  • Vertrauen
  • Weisheit
  • Zuverlässigkeit