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Vergleichen macht unglücklich – fünf Tipps, wie du dein Ding machen kannst

Geht dir das auch so? Gestern noch in Flipflops im Freibad umherspaziert, und jetzt soll man plötzlich den Adventskranz fertig, Geschenke organisiert und Plätzchen gebacken haben. Weihnachten überfällt mich jedes Jahr einfach völlig aus dem Nichts. Ich glaube, ich habe da so eine Art „Weihnachtsblindheit“ entwickelt: Der Termin rückt näher, das sehe ich im Kalender und in den Schaufenstern. Aber ich ignoriere sowas einfach. Bis es mich eben dann doch überfällt – meist kurz vor dem 1. Advent, wenn ich merke, dass wir noch ohne Adventskranz dastehen.

Also beschließe ich am 1. Advent, dem Anlass mal gerecht zu werden und hole – zwischen aufräumen, Essen machen und Hausaufgaben kontrollieren –die Kinderbibel aus dem Regal. Vielleicht bringt das meinen Sohn und mich ja etwas in weihnachtliche Stimmung. Wir landen aber nicht bei der Weihnachtsgeschichte, sondern bei der Geschichte der Arbeiter vom Weinberg.

Doppelte Arbeit – halber Lohn?

Ich stelle mal wieder wieder fest, wie viel aus der Bibel direkt auf heute übertragbar ist. Bei dieser Geschichte geht es um einen Weinbauern, der sich Arbeiter für die Rebenernte organisiert. Erst holt er sich morgens ein paar Tagelöhner und später nochmal mittags, weil er mehr Unterstützung braucht. Abends erhalten alle – wie vorher versprochen – ihren Lohn, nämlich ein Silberstück. Woraufhin sich diejenigen, die schon morgens angefangen haben zu arbeiten, beschweren – schließlich haben sie ja länger gearbeitet. Doch der Weinbauer lässt sich nicht beirren. Er habe ein Silberstück zugesagt und somit sein Wort gehalten. Unabhängig davon, was die anderen bekommen, sollten die Arbeiter doch mit ihrem Lohn zufrieden sein.

Die Tendenz, sich die eigene Zufriedenheit durch Vergleiche madig zu machen, haben wir auch heute noch. Am Anfang freuen wir uns vielleicht über etwas –bis jemand anders es nochmal besser hat oder kann. Das neue Auto? Schick! Aber nur solange, bis der Nachbar sich eine Klasse höher anschafft. Die Beförderung? Stolz erfüllt uns! Aber in dem Moment, in dem die vermeintlich unfähige Kollegin plötzlich einen neuen und besseren Job findet, ist die Freude dahin.

Lieber der Beste unter den Schlechten als der Schlechte unter den Besten

Kein Wunder: Wettbewerb und Vergleich werden uns spätestens ab dem Grundschulalter eingetrichtert. Wenn mein Sohn nachmittags aus der Schule kommt, kann er mir genau sagen, welcher seiner Kumpels im Übungsheft am weitesten ist (neben ihm selbst natürlich), und wer noch völlig hinterher hängt. Und bei Schulnoten ist in der Regel nicht die absolute Leistung die Grundlage, sondern es wird ein Schnitt aus den Gesamtergebnissen der Klasse gezogen. Das ständige Vergleichen geht weiter bei Sportwettbewerben, Fußballturnieren, im Job und bei der Partnersuche. Überall müssen wir mithalten – und wollen selbst nicht zu kurz kommen.

In einer Studie hat man herausgefunden, dass Menschen sogar mit einem niedrigeren Gehalt zufrieden sind, solange ihre Kollegen noch weniger verdienen als sie. Wenn sie selbst mehr bekommen, aber andere Kollegen noch mehr als sie, dann sind sie unzufriedener. Menschen bevorzugen es also, weniger zu verdienen, solange es im Vergleich zu ihren Kollegen mehr ist. Der Philosoph Montesquieu beschrieb es so: „Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.“

Warum vergleichen wir überhaupt?

Unser Drang zum ständigen Vergleichen kommt nicht von ungefähr. Kinder machen ihre ersten wichtigen Lernerfahrungen, indem sie ihr Verhalten mit den Erwachsenen vergleichen und imitieren. Die Spiegelneuronen im Gehirn sorgen dafür, dass wir auch im Erwachsenenalter noch auf andere schauen, sie oft unbewusst imitieren und somit auch vergleichen.

Natürlich kann es uns anspornen und motivieren, wenn wir uns mit anderen messen. Aber wenn wir ständig nach rechts und nach links schauen, uns ungerecht behandelt oder benachteiligt fühlen, dann verzetteln wir uns oder enden gar in Komplexen und Depressionen. Auch Sportler haben schon Wettkämpfe deshalb knapp verloren, weil sie eine Millisekunde lang zur Konkurrenz geschaut haben.

Glücklich sind immer die anderen – dank Social Media

Doch wer schafft es schon, sich in einer Welt von Show und Selbstdarstellung dem ständigen Vergleichen zu entziehen? Wenn zahlreiche aufgehübschte und perfekt erscheinende Influencerinnen in Insta posieren und selbst sprachgestörte Nerds es offenbar geschafft haben, sich dank „Affiliate Marketing“ oder anderen Techniken zum Online-Millionär zu machen –  was bleibt da noch an Ausreden? Mit welcher Begründung können wir noch auf der Couch sitzen und einfach mal jammern? Wie können wir den Bauchspeck noch rechtfertigen, wenn eine vormals-150-Kilo-Frau es dank täglicher Disziplin es geschafft hat, nicht nur den perfekten Body zu bekommen, sondern nebenbei auch noch Youtube-Star zu werden? Wir sehen dabei nicht, dass das Bild, was wir in den Social Media von der Welt bekommen, völlig verzerrt ist.

In einer Studie der Stanford University in Kalifornien stellten Psychologen fest, dass ihre Probanden dazu neigten, generell zu überschätzen, wie viel Freude die Mitmenschen in deren Leben verspüren. Da sie im direkten Vergleich schlechter abschnitten, fühlten sie sich selbst niedergeschlagener, als man vermuten würde. Egal, wie sehr wir also danach streben, besser, schöner, glücklicher oder erfolgreicher zu werden – der Kampf bleibt aussichtslos. Denn es wird immer jemanden geben, der / die besser, schöner oder erfolgreicher ist als wir selbst.

Ich bin manchmal ganz erleichtert, wenn ich aus der digitalen Welt heraus und in die „normale Welt“ eintrete. Dann sehe ich dort ältere Damen mit schlechter Fönfrisur, Mütter mit blassem Gesicht und Ringen unter den Augen, Männer mit Glatze und Bierbauch, dicke Kinder, und ich denke mir: ja, das ist echtes Leben! Aber auch das ist natürlich ein Vergleich und kein Garant für die eigene Zufriedenheit.

Raus aus der Vergleichsfalle!

Letztlich ist doch nur eines entscheidend: dass wir uns selbst gerecht werden und nachsichtig mit uns selbst sind. Auch mal Fünfe gerade sein lassen und sagen können: „Einen Scheiß muss ich“. Dass wir uns selbst akzeptieren mit all unseren Schwächen, der fehlenden Disziplin, den Macken und der Unperfektheit. Dass wir herausfinden, wie wir unsere Ziele und Träume mit dem Unbewussten in Einklang bringen können. Welche von diesen Zielen wirklich uns selbst entsprechen – und nicht den Erwartungen anderer oder der Gesellschaft. Wenn wir dauerhaft mit dem Verstand etwas erzwingen, was unserem Inneren nicht entspricht, dann folgen Krankheit und Depression.

Wenn wir jedoch immer wieder auf unsere Intuition lauschen, unsere Herzenswünsche ergründen und uns dafür auf den Weg machen – Schritt für Schritt – dann bleiben wir authentisch. Wir sind zufriedener mit uns selbst, egal was andere gerade so machen. Das Paradoxe dabei: Je mehr wir mit uns selbst zufrieden sind, umso überzeugender kommen wir auch in der Außenwelt rüber. Doch das ist ja am Ende gar nicht mehr so wichtig.

 

5 Ideen, um dein Ding zu machen statt zu vergleichen

 

1. Werde dir deines eigenen Wertes bewusst

Du bist einzigartig. Du hast das vollkommene Potenzial und besondere Fähigkeiten. Schreibe dir 10 Punkte auf, die du an dir magst, gut kannst oder die etwas Besonderes an dir sind. Hänge sie an die Wand und lies sie dir jeden Tag durch. Oder nutze die Affirmationen aus der Glücksmeditation….

Hier geht’s zur Glücksmeditation…

2. Höre auf deine Intuition

Statt dir von anderen einreden zu lassen, was jetzt richtig oder cool ist und was nicht – komme regelmäßig in die Stille, meditiere, werde ruhig, atme und mach den Kopf frei für das, was deine Seele dir mitteilen möchte. Die geführte Seelenmeditation unterstützt dich dabei.

Zur Seelenmeditation…

3. Werde dir deiner eigenen Ziele und Träume bewusst

Konzentriere dich auf das, was DICH glücklich macht und verwirkliche dies mit Geduld und Herzblut. Im Online-Kurs „Aktiviere dein inneres Glück“ hast du die Möglichkeit, Schritt für Schritt deinen Träumen und Visionen auf die Spur zu kommen und dein eigenes Ding zu machen.

Zum Online-Kurs…

4. Reduziere deine Social Media-Aktivitäten

Musst du wirklich jeden Tag wissen, wer wieder auf einem tollen Konzert war, an einem sensationellen Urlaubsort oder im schönsten Restaurant der Stadt? Sei es jedem gegönnt! Aber lass dich dadurch nicht entmutigen, wenn du einfach gerade grauen Alltag erlebst und nichts Sensationelles zu berichten hast. Freue dich über die kleinen Selbstverständlichkeiten des Lebens und sammle Glücksmomente! Wenn du dich hierzu austauschen möchtest, dann mach mit bei der Glücksmomente-Challenge… hier geht es nicht um Protzerei, sondern um den Austausch von den kleinen, wahren Glücksmomenten des Alltags.

Zur Glücksmomente-Challenge…

5. Wenn du schon vergleichst, dann sieh das Gesamtpaket

Vergleichem macht auch deshalb unglücklich, weil wir meist nur einen Aspekt sehen. Wir sehen in dem Moment nicht, dass der Traumurlaub vielleicht hart verdient war und derjenige sich sonst jeden Morgen aus dem Bett quält für eine Arbeit, die keinen Spaß macht. Dass die Diet Queen schon seit Jahren auf Essenseinladungen oder Genuss völlig verzichtet. Es hilft also immer wieder die Frage: Willst du wirklich tauschen?

Siehe dazu auch den Blogartikel „Wer bin ich – wer sind die anderen?“…

Ich wünsche dir viel Glück und Erfüllung bei allem!

Namasté, Angela

 

Buchtipps:

„Glück kommt selten allein“ von Hirschhausen

„Einen Scheiß muss ich“ von Tommy Jaud

„Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ von Alexandra Reinwarth

 

Zitate

„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ Søren Kierkegaard

„Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.“ Montesquieu

Wer bin ich? Wer sind die anderen?

Von Missgunst zu Mitgefühl: 3 Fragen über andere, mit denen du viel über dich selbst lernst

Als Kind habe ich mich manchmal gefragt „warum bin ich eigentlich ich und nicht jemand anders?“ Was genau macht es aus, dass ich ich bin? Und wie wäre es , wenn ich jemand anders wäre? Sind wir vielleicht gar nicht alle „ich“, sondern auch jemand anders? Würde sich dann unsere Einstellung verändern?

Um ehrlich zu sein: ich ertappe mich schon manchmal dabei, dass ich neidisch bin – zum Beispiel wenn eine Freundin eine tolle Beförderung erhält oder ein guter Freund gerade glücklich verliebt ist und mir stundenlang davon vorschwärmt. Jedesmal habe ich dabei Schuldgefühle. Bin ich so egoistisch, dass ich es anderen nicht gönnen kann, wenn sie glücklich sind? Ist es einfacher für mich, wenn es anderen schlecht geht? Denn dann bin ich gerne für sie da, höre zu, gebe Tipps und Unterstützung – und bin irgendwie gleichzeitig froh, dass nicht ich selbst gerade den Liebeskummer, den Stress im Job oder die Sorgen mit dem Kind habe. Wenn es hingegen bei anderen fluppt und bei mir nicht, dann werden mir die eigenen Unzulänglichkeiten und Unzufriedenheiten des Lebens direkt vor Augen geführt – und das kann manchmal weh tun.

Macht lästern glücklich?

Geht es nur mir so? Ich denke nicht. Denn warum schauen sich Menschen Sendungen über Messie-Haushalte, „sozial schwache“ Familien und andere Peinlichkeiten an? Warum kommen Sensations- und Schreckens-Nachrichten besser an als Berichte über schöne Ereignisse oder glückliche Menschen? Irgendwie scheint es menschlich: wir wollen uns besser fühlen, indem wir zu anderen schauen, denen es schlechter geht oder die noch unzulänglicher sind als wir.

Interessanterweise ist die „Neugier = Offenheit für Neues“ laut Glücksforschung durchaus eine wichtige Voraussetzung für Zufriedenheit. Klatsch und Tratsch entspringen auch der Neugier. Lästern gibt Menschen das Gefühl von Verbindung, es hilft ihnen, etwas einzuordnen und zu vergleichen. Nicht ohne Grund ist Lästern eine der Lieblingsbeschäftigungen in den Büros und Cafés unserer Stadt. Jeder ist froh, wenn nicht über ihn selbst gelästert wird, wenn ein anderes „Opfer“ gefunden wurde. Bei Paaren hat man sogar festgestellt, dass es sie näher zusammen bringt, wenn sie gemeinsam lästern – zum Beispiel über die Nachbarn, die jeden Freitag das ganze Haus wienern oder Freunde, bei denen sie gerade zum Essen eingeladen waren. Jeder weiß innerlich, dass es „sich nicht gehört“, über andere zu lästern – wir haben Schuldgefühle und tun es trotzdem.

So wie ich in den Wald hinein rufe…

Doch die moralischen Vorbehalte sind nur ein Aspekt. Wenn wir ständig und exzessiv über andere lästern, dann schaden wir letztlich uns selbst. Das, was wir aussenden, fällt auf uns zurück, so besagt es das Gesetz der Resonanz. Wenn wir jemandem schaden – ob mit Worten oder Taten – dann entsteht ein Ungleichgewicht, das irgendwo anders wieder Ausgleich sucht – vielleicht an anderer Stelle als erwartet. Umgekehrt: Wenn jemand mir Unrecht zufügt, dann brauche ich nicht für „Rache“ zu sorgen, sondern kann davon ausgehen, dass sich das schon selbst erledigt. So hart das klingt, so oft habe ich dies schon in meinem Umfeld miterlebt. Gesetz von Ursache und Wirkung, so nennen es die Gurus in Indien. Es lohnt sich also, auf die eigenen Worte und Handlungen zu achten – weniger aus moralischen Gründen, sondern vor allem aus reinem Eigeninteresse.

Doch wie kommen wir aus dem Teufelskreislauf von Lästern – Neid – Schuldgefühlen – sich schlecht fühlen – Neid – sich noch schlechter fühlen – heraus? Mit den folgenden drei Fragen können wir der Sache auf den Grund gehen und dabei viele Erkenntnisse über uns selbst gewinnen:

1. Was ist das Thema dahinter?

Wenn wir uns über bestimmte Menschen aufregen oder sie kritisieren wollen, dann sollten wir uns ehrlich bewusst machen, dass dies auch immer etwas mit uns selbst zu tun hat. Dann können wir genauer hinschauen und Aufschluss über die eigenen Lebensthemen erhalten. Vielleicht lebt dieser Mensch genau die Freiheit, die wir uns eigentlich wünschen. Vielleicht nimmt er sich Dinge heraus, die wir uns nie erlauben würden, aber insgeheim ersehnen. Vielleicht repräsentiert dieser Mensch eine „schlechte“ Eigenschaft, von der wir meinten, dass wir sie uns endlich abgewöhnt haben und merken, dass es doch noch nicht so ist. Wenn wir das Thema dahinter betrachten und uns selbst damit ehrlich auseinander setzen, dann werden wir mit der Zeit merken, dass uns genau dieses Thema irgendwann nicht mehr so sehr „triggert“.

2. Was ist der Wunsch dahinter?

Wenn wir neidisch sind oder jemandem sein Glück gerade nicht gönnen können, dann hilft die Frage, ob wir wirklich mit demjenigen tauschen wollten. Die meisten kommen dann zu dem Schluss, dass dieser Mensch vielleicht ein viel größeres Päckchen zu tragen hat als sie selbst – dass auch dort nicht alles so rosig ist wie es nach außen aussieht. Wichtig ist dann auch: inne halten und sich anschauen, worauf genau man neidisch ist. Oft gibt das Aufschluss über die eigenen Ziele und Wünsche: in welchen Lebensbereichen ist man selbst noch so unzufrieden, dass man den anderen beneidet? Was sollte endlich verändert werden, um in dem Lebensbereich zufriedener zu sein? Wenn es uns selbst gut geht, können wir auch anderen ihr Glück gönnen und uns mit ihnen freuen. Dann entsteht Verbindung und Empathie. Dann ist Glück kein Egotrip mehr, sondern Grundvoraussetzung für ein großzügiges und unterstützendes Miteinander unter Menschen.

3. Wer ist der Mensch dahinter?

Und schließlich kann man einfach mal experimentieren mit dem Gedanken: bin ich wirklich ich? Könnte ich nicht auch jemand anders sein? Und sich im Gespräch mit anderen vorstellen, dass man der / die andere ist – sich überlegen, was man selbst jetzt tun würde in der Situation, wie man handeln würde oder ob man glücklich wäre. Dann entsteht Empathie, dann entsteht eine wirkliche Verbindung – von Herzen her.

Happiness Gedanken für die Woche

  • Neid und Konkurrenz können hilfreiche Indikatoren für die eigenen Ziele und Wünsche sein
  • Neugier ist ein Glücksfaktor – Lästern fällt auf uns selbst zurück
  • Menschen, über die wir uns ärgern oder die wir kritisieren, sind unsere effektivsten Coaches

Zitate

„Urteile nie über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist.“ Indianer in Nordamerika.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut – Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. “ Antoine de St. Exupéry

Audio: Die Maitri-Meditation für Mitgefühl und Wohlbefinden

Video: Herzlachen