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Glückshormone

Glück beginnt im Gehirn – Glückshormone und ihre Wirkung

Sommerzeit ist Urlaubszeit – zahlreiche Menschen strömen nach zwei Jahren Coronapause an die Flughäfen, um endlich wieder in die Ferne zu reisen und Urlaub zu machen. Vielleicht mit einem Cocktail am Pool oder Strand zu liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Doch die Realität sieht derzeit noch anders aus: Menschenmassen an den Flughäfen, Sicherheits- und Check-In-Chaos, überfüllte Züge, teure Benzinpreise und wenn man es dann zum Urlaubsort schafft, ist auch nicht immer alles so perfekt, wie man sich das vorstellt.

Dabei geht es uns doch im Urlaub vor allem um eins: wir wollen uns wohl fühlen, glücklich und unbeschwert sein und einfach mal das tun, worauf wir Lust haben. Vielleicht Abenteuer und Action, vielleicht Nichtstun, vielleicht Gemeinschaft mit der Familie erleben.

Welcher Urlaubstyp bist du?

Wäre das nicht schön, wenn das auch ohne die beschwerliche Anreise ginge? Wenn du dir einfach dein körpereigenes Glückscocktail erzeugen und zusammen mixen könntest? Ohne einen ewigen Flug in die Ferne, teures Luxusresort oder nervige Animation? Die gute Nachricht: ja, das geht! Meist reichen ein paar kleine Aktivitäten schon aus, um dich in das „Urlaubsgefühl deiner Wahl“ zu versetzen.

Denn wie wir uns fühlen, entscheidet sich im Gehirn. Je nachdem, was wir gerade erleben, werden bestimmte Botenstoffe aktiviert und über die Synapsen an das Gehirn weitergeleitet. Hier wird das entsprechende Gefühl dazu erzeugt – vielleicht Wohlbefinden, Begeisterung, ein Glücksgefühl oder auch ein „Kick“. Im Folgenden findest du einen Überblick über die verschiedenen Glückshormone, wie sie wirken und wie du sie aktivieren kannst. Vielleicht bekommst du auch eine Idee davon, welcher dieser Urlaube dir am besten entsprechen würde. Und wie du die Gefühle dazu auch ohne die Reise erzeugen kannst.

Dopamin – Genuss pur, Herausforderungen meistern

Wie wäre es mit einem Urlaub in Italien – leckeres Essen, guter Wein, Dolce Vita? Dazu vielleicht ab und zu eine kleine Herausforderung, wie mit Händen und Füßen im Café einen Espresso bestellen? Oder dich mit dem Mietwagen durch den chaotischen Verkehr schlängeln, während alle um dich herum hupen und wild gestikulieren? Mamma Mia, dieses Land kann süchtig machen!

Genauso ist es mit dem Botenstoff Dopamin. Es wird dann aktiviert, wenn wir etwas Leckeres essen, schlemmen und genießen. Aber auch, wenn wir ein Projekt erfolgreich beendet oder eine Herausforderung gemeistert haben.

Dopamin fördert die Durchblutung der inneren Organe und erzeugt ein lebendiges Wohlgefühl. Es regt die Herz- und Nierenfunktion an und verbessert die kognitiven Funktionen. Dopamin stärkt die Feinmotorik und das Koordinationsvermögen. Nicht ohne Grund wird dem Dopamin dieser gewisse Suchtfaktor zugeschrieben, der vor allem durch den „Belohnungseffekt“ entsteht. Hast du es schonmal erlebt, dass du dich zu etwas überwinden musstest – zum Beispiel vom 3-Meter-Brett springen – und es direkt danach gleich wieder tun wolltest? Genau das passiert, wenn wir mit Dopamin vollgepumpt sind. Doch wir müssen nicht mal nach Italien fahren oder irgendwo runterspringen, um den Dopamin-Effekt zu erleben.

Wie lässt sich Dopamin aktivieren?

  • Bewegung an der frischen Luft
  • Lecker essen und trinken – genießen
  • Sich kleine Herausforderungen vornehmen
  • Erfolge feiern

Serotonin – entspannen, aufladen, wohlfühlen

Hättest du mal Lust auf einen richtig schönen Wellness-Urlaub? Mit Yoga und Meditation, tagsüber gechillt in der Sonne liegen, zwischendurch etwas Fahrrad fahren, Stand-Up-Paddeln oder Beachvolleyball spielen?

In dem Fall würdest du deinem Serotonin-Haushalt eine große Freude machen. Serotonin ist das Gute-Laune-Hormon schlechthin und auch als Stimmungsaufheller bekannt. Es reguliert das Herz-Kreislauf-System und senkt das Schmerzempfinden. Es wirkt ausgleichend und entspannend, stärkt unsere Stressresistenz und verschafft uns mehr Elan und Motivation. Insgesamt verbessert es unser Wohlbefinden und die allgemeine Stimmung.

Das Serotonin-Level lässt sich erhöhen durch

  • Bewegung an der frischen Luft
  • In der Sonne relaxen
  • Meditation und Entspannung
  • Folsäure oder Vitamin B (z.B. in Milchprodukten, Cerealien oder Hülsenfrüchten enthalten)

Übrigens: einen Urlaub genau dieser Art findest du auf den Happiness Yoga Ferien…

Endorphine – Energie anheben, Begeisterung entfachen

Stell dir vor, du machst einen richtig lustigen Städtetrip mit deinen besten Freundinnen – zum Beispiel nach London. Ihr habt jede Menge Spaß zusammen, nascht ohne Reue Schokopralinen und lacht euch über jede Kleinigkeit schlapp. Ihr schaut euch abends lustige Filme oder Comedy Shows an und tanzt danach wie im Rausch die ganze Nacht durch. Die wundern Füße in den High Heels und die Erschöpfung der durchgefeierten Nächte bemerkst du nicht einmal. Denn deine Endorphine tanzen vor Begeisterung gleich mit.

Diese Glückshormone lassen jedwedes Erschöpfungssymptom verschwinden. Sie versetzen uns in Euphorie und wirken wie ein natürliches Schmerzmittel, indem sie verhindern, dass Schmerzreize weitergeleitet werden. Endorphine (Kurzform von „endogene Morphine“) stärken die Motivation, erhöhen deine Energie und versetzen dich in eine Art Rauschzustand. Die Stimmung verbessert sich und die sexuelle Lust erhöht sich. Auch ohne teure Wochenendtrips lassen sich

Endorphine aktivieren, zum Beispiel durch:

  • Sport
  • Abtanzen nach deinem Lieblingssong
  • Comedy anschauen
  • Lachen- zum Beispiel mit Lachyoga

Oxytocin – kuscheln und sich verbunden fühlen

Träumst du davon, den Winter mal in einem schönen, gemütlichen Chalet in den Bergen zu genießen? Drinnen mit der Familie und dem Hund gemütlich vor dem Kamin zu sitzen, während draußen der Schneesturm tobt? Bei Kerzenlicht Spiele zu spielen und das Beisammensein und die Harmonie zu genießen? Deinen Kindern heißen Kakao zu machen, ihnen abends liebevoll Gute-Nacht-Geschichten vorzulesen, um dich danach mit deinem Liebsten aufs Sofa zu kuscheln? Dann kannst du gewiss sein, dass hier Oxytocin im Spiel ist.

Oxytocin ist dafür zuständig, dass wir uns verbunden fühlen. Es reduziert Angst, Stress und Aggressivität und lässt uns Treue, Liebe und Empathie empfinden. Dieses Hormon stärkt unser Vertrauen und fördert die soziale Kompetenz. Es wird schon während der Geburt eines Kindes ausgeschüttet und sorgt dafür, dass die Bindung zwischen Mutter und Kind gestärkt wird, aber auch die zu anderen Menschen. Es wird durch Umarmungen, kuscheln und auch nach dem Sex aktiviert. Für Menschen, sie sich nach einem One-Night-Stand lieber aus dem Staub machen wollen, ist dieses Hormon also eher kontraproduktiv. Doch auch ohne Familienharmonie oder Chalet in den Bergen gibt es

Möglichkeiten, um das „Kuschelhormon“ zu aktivieren:

  • Jemandem ein Kompliment machen
  • Einen Menschen umarmen
  • Kuscheln – oder auf eine Kuschelparty gehen
  • Ein Tier streicheln
  • Gemeinsam singen

Noradrenalin / Adrenalin – Abenteuer erleben

Du stehst nicht auf Familienharmonie, sondern mehr auf Action und Abenteuer? Du möchtest im Urlaub Wildwasser raften, Fallschirm springen, Bungee jumpen, paragliden oder an steilen Felswänden hochklettern? Dann brauchst du definitiv den berühmten Adrenalinkick!

Aber Achtung: Adrenalin sorgt nicht nur für den ultimativen Kick, sondern ist auch ein Stresshormon. Auch wenn es für positiven Stress steht, sollte es nicht in Überdosis und dauerhaft aktiviert sein. Erholungsphasen nach dem Adrenalinkick sind unabdingbar. In der richtigen Dosis eingesetzt kann Adrenalin jedoch Wunder bewirken. Es steigert die Motivation, erhöht die geistige Leistungsbereitschaft und sorgt für Wachheit und Aufmerksamkeit. In brenzligen Situationen lässt es uns sofort handeln und blitzschnell entscheiden: Kampf oder Flucht. Es verschafft uns Mut, neue Dinge anzugehen. Neben den oben genannten Abenteuer-Aktivitäten können wir folgendermaßen

den Adrenalinkick erzeugen:

  • Kleine Herausforderungen meistern
  • Etwas Neues, Ungewöhnliches tun
  • Stresssituationen managen oder etwas organisieren

Phenethylamin – der Verliebtheits-Kick

Und hier noch die Urlaubs-Krönung zum Abschluss – deine Flitterwochen! Egal ob nach deiner Hochzeit oder einfach so – vielleicht hast du dir immer mal so einen richtigen Liebesurlaub gewünscht, zum Beispiel auf den Malediven oder Bali? Ihr seid frisch verliebt, könnt die Hände nicht voneinander lassen, verbringt den ganzen Tag im Bett und geht allenfalls mal kurz zum Schnorcheln oder Essen raus? Dann hat euch vermutlich das „Lusthormon“ Phenethylamin (auch PEA genannt) fest im Griff.

Dieses sorgt dafür, dass wir die berühmten „Schmetterlinge im Bauch“ spüren, oder auch kribbeln und Herzklopfen. Wir haben durchgehend gute Laune, lassen uns von nichts unterkriegen und erleben immer wieder berauschende Glücksgefühle. Das Lustlevel ist hoch und wir könnten den ganzen Tag im Bett verbringen – natürlich zu zweit. Die Welt da draußen ist unwichtig, wir leben nur noch in unserem eigenen Universum. Da liegt es auf der Hand, wann das Hormon zum Einsatz kommt und

wie wir Phenethylamin aktivieren können:

  • Verliebt sein!
  • Sex haben
  • Marathon laufen

Doch: so schön die Verliebtheit auch ist, die Nebenwirkungen von diesem Hormon können langfristig große Nachteile haben. Der Rausch der Verliebtheit ist nämlich verbunden mit Konzentrationsstörungen, einem unruhigen Gefühl und möglicherweise Schlafstörungen. Vielleicht kannst du dich daran erinnern, dass es im Verliebtheits-Zustand sehr schwer war, einen klaren Kopf zu behalten oder dich auf die Arbeit zu konzentrieren? Kein Wunder, dass die Natur es so eingerichtet hat, dass wir nicht dauerverliebt durchs Leben rennen.

Es gibt aber auch eine Möglichkeit, sich den Kick dieses Hormons wohldosiert und punktuell zu verschaffen. Phenethylamin ist nämlich auch verantwortlich für das so genannten „Runner’s High“, das sich einstellt, wenn wir länger laufen oder Ausdauertraining machen. Also ab in die Turnschuhe und raus zum Training! Die nächste Verliebtheit kommt bestimmt.

Mixe dir dein persönliches Glückscocktail

Die hier beschriebenen Wirkungen und Auslöser der Botenstoffe sind natürlich nur Tendenzen, von denen sich viele überschneiden. Am Ende ist es immer die richtige Kombination aus verschiedenen Hormonen, die dafür sorgt, dass du gute Laune hast, begeistert bist oder dich glücklich fühlst. Ich hoffe, dass das Wissen um diese Hormone und deren Wirkung dir hilft, manche Lebenssituationen besser zu verstehen und möglicherweise gegenzusteuern.

Und wenn du gerade mal nicht in deinem Lieblingsurlaub bist: du kannst auch im Alltag bewusst den Fokus auf die Aktivitäten richten, die dein Glücks- und Wohlfühlgefühl befördern. Ein paar Dinge helfen immer: Bewegung an der frischen Luft, Gemeinschaft mit lieben Menschen und jede Menge lachen!

Wenn es dann doch mal ein richtiger Urlaub sein soll, dann findest du den genialen Glückscocktailmix auf den Happiness Yoga Ferien – sei dabei und schalte ab, tanke dich wieder auf, halte inne und richte dich neu aus!

Viel Spaß dabei und Namasté

Angela

Von innen nach außen – wir erleben, was wir denken

Kennt ihr solche Tage, an denen man gerade eine blöde Nachricht oder gar eine „Hiobsbotschaft“ erhalten hat? Vielleicht nur eine Kleinigkeit, aber trotzdem ärgerlich: der Bußgeldbescheid, die Steuernachzahlung, die fällige Reparatur des Autos. Ich erhielt zum Beispiel neulich bei meiner Zahnärztin die Nachricht, dass aufgrund eines „Problemzahns“ demnächst eine nicht unerhebliche Summe auf mich zukommen wird. Klar, es ist „nur“ Geld. Aber irgendwie fällt es mir nach dieser Nachricht trotzdem schwer, weiter gut gelaunt durch den Tag zu gehen. Draußen macht sich zum ersten Mal der Frühling bemerkbar, die Sonne scheint, die Vögel jubilieren wie noch nie in diesem Frühjahr.

Doch mein Geist ist getrübt, und nichts vermag mich in diesem Moment aufzuheitern. Wo ich doch eigentlich wissen müsste, wie es geht, in gute Laune zu kommen. Früher hätte ich mir dafür noch zusätzlich Vorwürfe gemacht. Mittlerweile weiß ich, dass es manchmal einfach Momente gibt, in denen man sich die schlechte Laune erlauben sollte. Ich registriere es also, beobachte mich selbst dabei und denke mir: Okay, mal wieder eine Bestätigung dafür, wie sehr die innere Einstellung darüber entscheidet, wie man die Welt sieht und erlebt.

Unser Umfeld als Spiegel des inneren Zustands

In der Yogatradition geht man schon lange davon aus, dass der Zustand des Geistes darüber entscheidet, wie wir die Außenwelt wahrnehmen. Mit „Geist“ bezeichnet man hier das Feld in uns, auf dem sich Wahrnehmung, Erinnerungen, Gefühle, Empfindungen, Gedanken und Phantasien abspielen. Ziel von Yoga und Meditation ist es dementsprechend, den Geist in einen Zustand zu bringen, in dem wir alle vorgeprägten Bewertungen und Gedankenmuster loslassen können.

Aus heutiger Sicht wissen wir zudem: von den Millionen von Bits an Informationen, die pro Sekunde auf uns einprasseln, nimmt unser Gehirn nur 0,0004% bewusst auf. Doch wie wählt unser Gehirn die Informationen aus? Entsprechend unserer unbewussten Fragestellungen. Auch hier bestätigt sich also: Wir erleben die Welt so, wie wir darüber denken. Die alten Yogis liegen wohl richtig: Offenbar macht es keinen Sinn, ständig an den Rahmenbedingungen herum zu schrauben, solange wir nicht beginnen, an unserer inneren Denkweise – dem Geist – etwas zu verändern.

Der Fokus ist entscheidend

Denn wenn wir den Fokus auf Liebe, Freude und Dankbarkeit richten, dann verändert sich nicht nur unsere Sichtweise, sondern auch das, was wir erleben. Unser Gehirn und dessen Synapsenverbindungen sind in ständiger Veränderung und Anpassung. Doch damit neue Verdrahtungen entstehen können, sind besondere Eiweißmoleküle erforderlich. Diese werden dann freigesetzt, wenn wir Begeisterung erleben oder emotional berührt sind. Also über das Erleben, das Tun, das Gefühl. Auch hier können wir uns der traditionellen Techniken aus dem Yoga bedienen, um den Fokus immer mehr auf Freude, Liebe, Dankbarkeit und Glück zu richten.

Drei Tipps, um die Synapsen im Gehirn neu zu verdrahten

1. Meditation praktizieren

Komm in die Stille, nimm die düsteren Gedankenwolken (z.B. „Hiobsbotschaften“) wahr, aber lasse sie vorüberziehen. Meditation bringt dich in einen Bewusstseinszustand, in dem du negative wie positive Dinge annehmen kannst, ohne dass sie dich zu sehr runterziehen. In Studien hat man zudem festgestellt, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, ein besseres Wohlbefinden, geringere Ängste und ein stärkeres Immunsystem haben.

2. Begeisterung leben

Es sind die „Glücksmomente“, die unsere Begeisterung entfachen, unsere Emotionen wecken und für neue Verdrahtungen im Gehirn sorgen. Also die vielen kleinen wunderbaren Momente, die wir kultivieren und erleben können, auch unabhängig von den äußeren Umständen. Die Erfahrung zeigt: je mehr wir sie wahrnehmen, umso mehr davon erleben wir auch.

Wann warst du das letzte Mal albern, begeistert, übermütig, verrückt, voller Freude? Wirkliche Begeisterung haben viele von uns verlernt. Wir haben gelernt, uns zu beherrschen und vernünftig zu sein. Um wieder mehr Begeisterung zu leben, hilft auch ein so tun als ob, oder einfach zu sein wie die Kinder. Eine weitere gute Möglichkeit, Begeisterung regelrecht zu trainieren, ist die Teilnahme am Lachyoga. Hier findest du offene und neugierige Menschen, die es sich gegenseitig und gemeinsam erlauben, mal ausgelassen zu sein. Der geniale Spielplatz für Erwachsene!

3. Herzensaufgabe entdecken

In jedem von uns brennt eine kleine Flamme, unser Potenzial, unser Beitrag für die Welt, den wir zum Ausdruck bringen wollen. Wenn wir uns dessen bewusst werden und erkennen, wo wir hingehören, dann ist dies mit einer tiefen emotionalen Erfahrung verbunden. Wenn wir dann weiter unserer „inneren Sehnsucht“ folgen, dann richtet unser Gehirn den Fokus automatisch auf alle Erfahrungen, die uns auf diesem Wege weiter bringen. Für Jammern und Grübeln bleibt dann kein Platz mehr.

Annehmen, was ist

Natürlich: Hiobsbotschaften wird es immer mal geben. Genauso wie „Arschengel“ oder Menschen, die einem das Leben schwer machen. Oder auch Wut, Ärger, Trauer und Verzweiflung. Solange wir dagegen ankämpfen oder uns selbst Vorwürfe machen, wird es nur noch schlimmer. Wenn wir allen Gedanken und Gefühlen erlauben, da zu sein, verlieren sie ihre Bedrohlichkeit, und unser Grundvertrauen wächst. Wir können einen Sinn darin sehen und die Ressourcen aktivieren, die wir brauchen, um die Verdrahtungen im Gehirn neu auszurichten – auf Liebe, Freude und Dankbarkeit.

Dabei wünsche ich dir viel Erfolg!

Namasté, Angela

 

P.S: Du möchtest intensiver in das Thema hinein gehen, noch mehr Anregungen und konkrete Übungen an die Hand bekommen, um deinen Geist, die innere Einstellung zu verändern? Dann ist vielleicht der Online-Kurs „Aktiviere dein inneres Glück und leuchte!“ interessant für dich. Einstieg jederzeit möglich!

 

Glücksgedanken für die Woche

  • Der Zustand unseres Geistes entscheidet darüber, wie wir die Welt erleben
  • Das Gehirn nimmt von den vielen Sinneseindrücken das bewusst wahr, was unseren Gedankenmustern entspricht
  • Veränderung geschieht von innen nach außen
  • Die Verdrahtungen im Gehirn können jederzeit neu verknüpft und auf Freude programmiert werden: durch Meditation, sich in die Welt einbringen und das Entfachen von Begeisterung.

 

Zitat

„Im höchsten Zustand der Erkenntnis basiert das Wissen eines Menschen nicht länger auf Erinnerungen oder Schlussfolgerungen. Sein Wissen ist spontan und unmittelbar und von außerordentlicher Qualität und Intensität.“ Aus dem Yoga Sutra des Patanjali